Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
Mehr Provision, falsche Beratung, kein Ausgleich: Wann Handelsvertreter ihren Anspruch selbst verbrennen Ein paar Prozent mehr Provision können am Ende den gesamten Ausgleichsanspruch kosten. Genau das zeigt ein Fall aus dem Finanzvertrieb: Ein Handelsvertreter steuerte Kunden gezielt in übergewichtete Immobilien-Veranlagungen, verdiente damit besser, kündigte später selbst und wollte trotz allem […]
Weiterlesen →Neuer Handelsvertretervertrag auf dem Tisch – unterschreiben oder später trotzdem Ausgleich verlangen? Drei E-Mails, zwei Erinnerungen und ein neues Vertragswerk auf dem Tisch: Für viele Handelsvertreter beginnt genau so ein Konflikt, der am Ende schnell fünf- oder sechsstellige Folgen haben kann. Denn wenn der Vertreter selbst kündigt, ist der Ausgleichsanspruch […]
Weiterlesen →Eigentümerwechsel beim Hersteller: Warum eine vorschnelle Kündigung den Handelsvertreter-Ausgleich kosten kann Der Käufer ist da, die Gerüchteküche kocht, im Vertrieb macht sich Unruhe breit — und der Handelsvertreter zieht die Reißleine. Genau in diesem Moment entscheidet sich oft, ob am Ende ein Ausgleichsanspruch in fünf- oder sechsstelliger Höhe bleibt oder […]
Weiterlesen →Neuen Agenturvertrag unterschrieben – und später trotzdem Ausgleich verlangt? Genau hier wird es für Handelsvertreter teuer Ein Jahr Ärger, Druck im Vertrieb, Umstrukturierungen im Konzern – und dann noch einmal den Vertrag unterschreiben: Genau diese Kombination kann am Ende den gesamten Ausgleich für den aufgebauten Kundenstock kosten. Für viele Handelsvertreter […]
Weiterlesen →Eigenkündigung des Handelsvertreters: Wann ein schlechter Ruf keinen Ausgleichsanspruch auslöst Der Umsatz bricht ein, Kunden fragen kritisch nach, im Markt kursieren Gerüchte – und der Handelsvertreter zieht die Reißleine. Für viele Unternehmer beginnt der Streit erst danach: Muss trotz Eigenkündigung noch ein Ausgleich bezahlt werden, obwohl die Probleme aus einem […]
Weiterlesen →15 % Stornoreserve sind erlaubt – teuer wird oft etwas anderes: Wenn die Zahlungssperre den Ausgleichsanspruch auslöst 7.500 EUR Rückzahlungsvereinbarung hier, 6.600 EUR Klage dort – und plötzlich steht nicht mehr die Stornoreserve im Mittelpunkt, sondern ein möglicher Ausgleichsanspruch in Jahresverdiensthöhe. Genau das passiert in der Praxis häufiger, als viele […]
Weiterlesen →Preisvorgaben im Franchise-System: Wann die Eigenkündigung den Ausgleich rettet – und wann gar nichts bleibt Sie senken auf Anweisung des Systemgebers Ihre Preise um 10 %, die Kosten laufen davon, ein neuer Mitbewerber sperrt in der Nähe auf – und am Ende kündigen Sie selbst. Klingt nach einem klaren Fall […]
Weiterlesen →Neues Franchise-Konzept, weniger Gewinn, trotzdem Eigenkündigung: Wann der Ausgleichsanspruch bleibt Der Umbau ist fertig, das neue Shop-Konzept steht, die Zentrale spricht von Modernisierung – und wenige Monate später verdient der Standortbetreiber rund 1.000 Euro pro Monat weniger. Genau in dieser Konstellation kann eine Eigenkündigung des Vertriebspartners teuer für den Unternehmer […]
Weiterlesen →Bonus gekürzt, selbst gekündigt, Ausgleich verloren: Warum „noch irgendwie profitabel“ für Handelsvertreter teuer werden kann Die Marge bricht ein, der Betreiber rechnet neu, streicht Kosten, arbeitet selbst mehr Stunden – und kündigt trotzdem. Genau dort entscheidet sich oft nicht nur die Zukunft des Standorts, sondern auch die Frage, ob am […]
Weiterlesen →Eigenkündigung – und trotzdem Ausgleich? Der OGH kippt ein unrentables Tankstellenmodell 70 Stunden pro Woche arbeiten, zusätzlich Personal bezahlen und am Ende trotzdem draufzahlen: Genau an diesem Punkt stellte sich für einen Tankstellenbetreiber die entscheidende Frage, die viele Vertriebsmodelle betrifft – verliert man bei eigener Kündigung automatisch den Ausgleichsanspruch? Die […]
Weiterlesen →Eigenkündigung – und trotzdem Ausgleich? Warum eine zulässige Vertriebsänderung teuer werden kann Sie drehen an der Vergütung, erhöhen die Umsatzpacht, stellen das Geschäftsmodell um – und der Vertriebspartner kündigt selbst. Viele Unternehmer glauben dann: Kein Ausgleichsanspruch, weil ja nicht wir gekündigt haben. Genau an dieser Stelle wird es gefährlich. Der […]
Weiterlesen →Ein einziges Wort kostet 10.000 Euro: Wann „bewusst falsch“ im Wettbewerb richtig teuer wird Eine hitzige Gegendarstellung ist schnell geschrieben. Ein einziges Wort kann daraus aber einen UWG-Schaden mit fünfstelliger Rechnung machen. Genau das zeigt eine Entscheidung des OGH mit erheblicher Relevanz weit über den Medienbereich hinaus. Denn was für […]
Weiterlesen →Kontakt
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