Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
„Nur ein kurzes Support-Schreiben“? Warum ein Letter of Comfort im Konzern schnell zur Organhaftung wird Der Deal ist fast unterschrieben, die Bank drängt, das Auslandsprojekt hängt an einem einzigen Satz: „Wir werden jede angemessene Unterstützung leisten.“ Was wie kaufmännische Routine wirkt, kann für Vorstände und Geschäftsführer in Konzernstrukturen persönlich teuer […]
Weiterlesen →Negative Eigenkapitalien in der Tochter: Darf die Verschmelzung trotzdem ins Firmenbuch? Zwei Verlustgesellschaften, rote Eigenkapitalzahlen und ein Firmenbuchgericht, das auf der Bremse steht: Genau an dieser Stelle wird aus einer geplanten Konzernbereinigung schnell ein teures Verzögerungsprojekt. Für Holdings, Vertriebsgruppen und Franchise-Strukturen ist die Frage hochpraktisch: Muss eine Tochter vor der […]
Weiterlesen →Treuhandkonto korrekt eingerichtet – Geld trotzdem weg: Warum der OGH bei der Versicherung die eigentliche Schwachstelle sieht Sechsstellige Beträge verschwinden nicht nur dann, wenn jemand ein „falsches Konto“ verwendet. Manchmal ist das Konto formal völlig korrekt eingerichtet – und genau deshalb merkt der Schaden lange niemand. Für Unternehmer ist das […]
Weiterlesen →Quellcode als Druckmittel: Warum ein Ex‑Geschäftsführer den Software-Vertrieb nicht einfach sprengen darf Stellen Sie sich vor, Sie kaufen eine ganze Produktlinie, sichern Vertrieb, Kundenbeziehungen und IP – und dann kündigt ein ehemaliger Geschäftsführer an, den Quellcode gratis ins Internet zu stellen. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Vertriebsmodell […]
Weiterlesen →Drei Monatsgehälter wegen der falschen Unterschrift? OGH klärt die Kündigung im Drittanstellungs-Modell der GmbH & Co KG Ein Kündigungsschreiben geht raus, die Frist läuft, das Gehalt ist hoch – und dann hängt alles an der Frage, welches Organ überhaupt unterschreiben durfte. Genau dieser Punkt kann in der GmbH & Co […]
Weiterlesen →Betriebsübergang und Firmenpension: Warum fixe Biennalsprünge plötzlich 200.000 Euro mehr kosten können Ein Rechenfehler auf dem Papier kann bei einer Restrukturierung schnell zur sechsstelligen Nachzahlung werden. Genau das zeigt ein Fall aus der Luftfahrt: Ein langjähriger Flugkapitän verlor beim Wechsel auf eine neue Gesellschaft seine bisherige leistungsorientierte Firmenpension nicht einfach […]
Weiterlesen →Fremdes Logo in der App: Wann „funktioniert mit Marke X“ erlaubt ist – und wann es teuer wird 8.832,66 Euro Kostenersatz – obwohl der Markeninhaber zuerst in zwei Instanzen Recht bekam. Genau das zeigt, wie schnell sich die Lage bei Logos in Apps, Plattformen und Werbemitteln drehen kann: Nicht jede […]
Weiterlesen →„Der Standard“ ist schutzfähig: Warum ein ganz alltägliches Wort plötzlich zur starken Marke werden kann Ein einziges Wort kann im Vertrieb Millionen wert sein. Nicht weil es besonders kreativ klingt, sondern weil es auf Produkten, in Online-Shops, in Franchise-Systemen und in Werbekampagnen exklusiv verwendet werden darf. Genau daran scheitern viele […]
Weiterlesen →„Nur 14,99 €“ – bis zur Kreditkarte: OGH stoppt Service-Fee im Österreich-Checkout Der Flug wirkt billig, der Kunde klickt weiter, und erst bei Visa oder MasterCard tauchen plötzlich ein paar Euro „Service-Fee“ auf. Genau dieser Trick kann in Österreich teuer werden – auch dann, wenn der Anbieter in Deutschland sitzt […]
Weiterlesen →„Passend für Hagleitner“ – und schon droht die EU-weite Unterlassung: OGH zieht enge Grenzen für Kompatibilitätswerbung Eine unmarkierte Nachfüllrolle, ein Satz im Außendienst und ein gebrandeter Spender im Waschraum – mehr braucht es manchmal nicht, damit aus cleverem Zubehörvertrieb ein marken- und lauterkeitsrechtliches Problem auf EU-Ebene wird. Genau darum ging […]
Weiterlesen →Kein Sicherheitsnetz aus der Pensionsversicherung: Warum EU-Bürger trotz erlaubtem Aufenthalt in Österreich ohne Ausgleichszulage dastehen können Die Rechnung wirkt auf den ersten Blick plausibel: Aufenthalt in Österreich erlaubt, gewöhnlicher Aufenthalt vorhanden, Rente aus Deutschland läuft – also müsste eine Ausgleichszulage doch möglich sein. Genau an dieser Stelle zieht der OGH […]
Weiterlesen →Monatlich Geld bekommen – und trotzdem kein Begünstigter? OGH zieht bei Privatstiftungen eine harte Linie 200 Euro im Monat über Jahre hinweg, Einladungen zur Begünstigtenversammlung, familiäre Nähe zum Stifter – und am Ende trotzdem kein Platz im Beirat. Genau an dieser Schnittstelle zwischen gelebter Praxis und sauberer Stiftungsurkunde entscheidet sich […]
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