Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
Nach dem Immobilienkauf plötzlich 23.000 Euro Schadenersatz? Warum alte Bauschäden den neuen Eigentümer treffen können Sie kaufen ein Geschäftsgebäude, übernehmen das Mietverhältnis, und Jahre später meldet der Nachbar Risse, Setzungen und Schadenersatz. Nicht wegen Ihrer eigenen Bauarbeiten. Sondern wegen Arbeiten, die lange vor Ihrem Erwerb stattgefunden haben. Genau an diesem […]
Weiterlesen →Alleinauftrag schützt nicht immer: Wann zwei Makler dieselbe Provision teilen müssen 56.160 Euro sind bezahlt — und trotzdem ist noch offen, wer wie viel davon behalten darf. Genau das passiert, wenn rund um einen einzigen Abschluss mehrere Vermittler tätig waren und später jeder behauptet, der eigentliche Türöffner gewesen zu sein. […]
Weiterlesen →Mitverpflichteter zahlt nicht und zieht ins Ausland: Können Sie Ihren Regress in Wien einklagen? Ein gemeinsamer Kredit ist schnell unterschrieben. Kritisch wird es erst dann, wenn einer aussteigt, ins Ausland zieht und der andere jahrelang allein zahlt. Genau an diesem Punkt entscheidet oft nicht zuerst das materielle Recht, sondern eine […]
Weiterlesen →Kran auf öffentlichem Grund, Nachbarhaus beschädigt: Warum Sie auch ohne eigenes Verschulden haften können Die Straße gehört nicht Ihnen, der Kran auch nicht, und aufgebaut hat ihn ein Subunternehmer — trotzdem kann die Rechnung am Ende bei Ihnen landen. Genau das übersehen viele Unternehmer, Bauherren und Projektverantwortliche: Wer für sein […]
Weiterlesen →Kein Maklervertrag unterschrieben — trotzdem Provision? Der OGH zieht die Linie bei stillschweigender Beauftragung Ein Exposé kommt per E-Mail, dazu ein Name, ein reduzierter Ablösebetrag und ein klarer Provisionshinweis. Wenige Tage später wird direkt mit dem Eigentümer verhandelt — und am Ende steht die Frage im Raum: Muss dafür wirklich […]
Weiterlesen →Erstes Urteil da – trotzdem keine sofortige Pfändung? OGH zieht Grenze bei arbeitnehmerähnlichen Vertriebspartnern Ein externer Geschäftsführer gewinnt in erster Instanz und will noch vor der Berufung auf Firmenvermögen zugreifen. Genau an diesem Punkt wird für viele Unternehmer erstmals sichtbar, wie groß der rechtliche Unterschied zwischen einem Arbeitnehmer und einem […]
Weiterlesen →8 % Provision – aber mit oder ohne Umsatzsteuer? Wie ein Abrechnungsdetail den ganzen Saldo kippen kann Ein einziges „zzgl. 20 % USt“ kann aus einer vermeintlich klaren Endabrechnung einen Prozess über Jahre machen. Genau das passiert in der Praxis öfter, als viele Hersteller, Vertriebsunternehmen und Handelsvertreter glauben: Der Vertrag […]
Weiterlesen →Provisionen im Nebel? OGH erlaubt Handelsvertretern den Klagsweg zum Buchauszug Drei Prozent Provision auf hunderte Aufträge klingen gut — bis am Quartalsende niemand sauber erklären kann, welche Geschäfte überhaupt abgerechnet wurden. Genau dort beginnt in der Praxis der Streit: Der Handelsvertreter sieht Abschlüsse, Rückfragen der Kunden und laufende Lieferungen, der […]
Weiterlesen →25 % Provision vereinbart – aber fällig erst Jahre später? OGH verschiebt das Risiko bei Werklieferungen Die Maschine läuft längst beim Kunden, die Rechnung ist teilweise bezahlt, der Vermittler wartet trotzdem auf sein Geld – und genau dort beginnt in vielen Industrieprojekten der Streit. Bei Standardware ist die Provisionslogik oft […]
Weiterlesen →Handelsvertreter oder bloß Untervermittler? Warum schon die erste Prozessminute über S 75.000 entscheiden kann S 75.000 Vorschuss stehen im Feuer — und plötzlich geht es nicht zuerst um Geld, sondern um eine scheinbar trockene Frage: Welches Gericht darf den Fall überhaupt verhandeln? Genau an diesem Punkt scheitern in der Praxis […]
Weiterlesen →Deutsches Vertragsformular, österreichischer Ausgleich: Warum ein Handelsvertreter trotzdem klagen kann Sie kündigen einen Handelsvertretervertrag, glauben wegen des deutschen Vertragsmusters an deutsches Recht — und Monate später steht eine Ausgleichsforderung nach österreichischem Handelsvertreterrecht im Raum. Genau an dieser Stelle wird es für viele Unternehmen teuer: Nicht das Formular entscheidet, sondern was […]
Weiterlesen →25 % auf alles – aber nur auf das, was man erfährt? OGH stärkt das Auskunftsrecht bei verschwiegener Provision Ein anonymer Hinweis kann reichen, um ein Geschäftsmodell ins Wanken zu bringen: Wer auf Provisionsbasis arbeitet und erst nach Vertragsende erfährt, dass Umsätze, Auftritte oder Abschlüsse verschwiegen wurden, steht meist vor […]
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