Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
90.000 Euro nur „kurz durchschleusen“ — warum spätere Gegenforderungen dann oft wertlos sind Das Geld sollte nur durchlaufen. Am Ende fehlten 90.000 Euro — und die Zwischenpartei meinte, sie könne den Betrag einfach mit eigenen Forderungen verrechnen. Genau an dieser Stelle wird es für Unternehmer heikel: Wer Zahlungen für einen […]
Weiterlesen →Ein verlorener Regress wegen einer einfachen Nachfrage: Wann Verjährung schon läuft, obwohl noch niemand geklagt hat Ein Sturz auf dem Betriebsgelände ist schnell passiert. Teuer wird es oft erst Jahre später — wenn der Versicherer oder die zahlende Gesellschaft Regress nehmen will und dann erfährt: Der Anspruch ist nicht inhaltlich […]
Weiterlesen →Direkt zum Verkäufer – und trotzdem Provision? Der OGH zieht bei Umgehungsgeschäften eine klare Linie Ein Verkaufsschild, ein Exposé, ein paar Tage Zeit – mehr braucht es manchmal nicht, damit eine Provision fällig wird, obwohl Käufer und Verkäufer am Ende „direkt“ abschließen. Genau an diesem Punkt wird es für Unternehmer, […]
Weiterlesen →790.000 statt 1,028 Mio. Euro: Wann eine Preisempfehlung des Maklers zur teuren Haftungsfalle wird Fast 240.000 Euro Differenz bei zwei Wohnungen sind kein Rechenfehler, sondern ein Prozessrisiko. Genau dort wird es für Maklerunternehmen, Vertriebsorganisationen und Eigentümer gefährlich: nicht erst bei einer objektiv falschen Bewertung, sondern schon dann, wenn ein Mitarbeiter […]
Weiterlesen →Käufer gebracht, Wohnung verkauft — und trotzdem keine Provision? OGH zieht bei Metageschäften eine harte Linie Ein einziger fehlender Kommunikationsschritt kann eine Provision kosten — und bei hochpreisigen Objekten schnell einen fünf- oder sechsstelligen Betrag. Genau das zeigt eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs mit bemerkenswerter Klarheit: Wer einen Interessenten nur […]
Weiterlesen →Ein halbes Jahr später verkauft – und der erste Makler geht leer aus: OGH zieht harte Kausalitätsgrenze bei der Provision Sie bringen Käufer und Verkäufer zusammen, verhandeln, organisieren Besichtigungen, legen ein Angebot auf den Tisch – und Monate später wird dieselbe Immobilie tatsächlich verkauft. Trotzdem bekommen Sie keinen Cent. Genau […]
Weiterlesen →Provision weg wegen der falschen E‑Mail? Was der OGH zu Maklervertrag, Zugang und Haftung bei Käufer-Gruppen klarstellt Ein Exposé ist verschickt, die Besichtigung läuft, später kauft eine neu gegründete GmbH — und am Ende steht die Frage im Raum, ob der Makler überhaupt jemanden wirksam gebunden hat. Genau an dieser […]
Weiterlesen →Provision schon bezahlt – und dann zündet der Makler die nächste Eskalationsstufe: Bekommen Sie Ihr Geld zurück? Die Liegenschaft ist gekauft, die Provision überwiesen, der Prozess über die Maklergebühr verloren – und plötzlich landen Unterlagen bei einem Magazin und ein Exekutionsantrag beim Journalisten. Für viele Unternehmer ist in so einer […]
Weiterlesen →Vorkaufsrecht ausgeübt — und plötzlich die Maklerprovision am Tisch? Der OGH zieht die Zahlungspflicht erstaunlich klar Ein unterschriftsreifer Liegenschaftskauf kann sich in Minuten verteuern. Nicht wegen des Kaufpreises. Sondern wegen einer Klausel, die viele Käufer erst dann wirklich lesen, wenn ein Vorkaufsrecht ausgeübt wird: „Der Käufer bezahlt die Maklerprovision“ — […]
Weiterlesen →Ein später E-Mail-Fund rettet keine Provision: Warum „Handelseinigkeit“ vor Gericht oft zu wenig ist Sechs Jahre nach einem verlorenen Provisionsprozess taucht plötzlich ein E-Mail auf — und trotzdem bleibt die Maklerin ohne Geld. Genau das ist der Punkt, den viele Unternehmer, Vermittler und Vertriebsverantwortliche unterschätzen: Nicht jedes nachgereichte Dokument ist […]
Weiterlesen →66.000 Euro weg, obwohl der Deal zustande kam? Warum ein Vorkaufsrecht die Maklerprovision kippen kann 2,2 Mio. EUR Kaufpreis, eine gefundene Käuferin, ein unterschriftsreifes Geschäft – und trotzdem kein Provisionsanspruch gegen jene Partei, die am Ende kauft. Genau diese Lücke übersehen Unternehmen, Makler und Verkäufer in der Praxis erstaunlich oft: […]
Weiterlesen →„Selbständig“ im Vertrag, faktisch eingebunden im Alltag: Wann Vertriebspartner als arbeitnehmerähnlich gelten Ein Vertriebspartner verkauft jahrelang nur Ihre Produkte, arbeitet mit Ihrer Software, nutzt Ihre E-Mail-Signatur, besucht verpflichtende Schulungen und darf Kunden nach Vertragsende nicht mitnehmen — und trotzdem steht im Vertrag groß „selbständig“. Genau in dieser Spannung liegt ein […]
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