Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
Handschriftlicher Rücktrittsvorbehalt im Kaufanbot: Warum die Maklerprovision trotzdem fällig sein kann Ein einziger handschriftlicher Satz soll die Provision retten — und am Ende kostet genau dieser Satz Geld. So läuft es in der Praxis öfter, als viele Unternehmer glauben: Das Kaufanbot ist unterschrieben, die Eckpunkte stehen, der Vermittler hat Käufer […]
Weiterlesen →Keine österreichische Gewerbeberechtigung – und trotzdem Provision? Der OGH trennt Lizenzfrage und Zahlungsanspruch Sie verweigern die Provision, weil der Vermittler in Österreich gar keine Gewerbeberechtigung hatte – und zahlen am Ende trotzdem? Genau dieses Risiko zeigt eine aktuelle Entscheidung des Obersten Gerichtshofs sehr deutlich: Wer grenzüberschreitend mit Maklern, Vermittlern oder […]
Weiterlesen →Provision trotz geplatztem Kauf? Warum ein später entdeckter „Wurzelmangel“ die Maklerforderung doch noch kippen kann Der Kaufpreis ist nicht finanzierbar, der Verkäufer steigt aus, die Liegenschaft geht an jemand anderen – und der Makler will trotzdem sein Geld. Für viele Unternehmer klingt das nach einer unangenehmen, aber rechtlich klaren Sache: […]
Weiterlesen →12.175 Euro Provision weg – oder doch nicht? Warum Rückforderungen gegen Makler oft schon nach drei Jahren scheitern Eine fehlende Unterschrift kann eine Maklerprovision zu Fall bringen. Aber auch der Rückforderungsanspruch fällt – wenn zu spät geklagt wird. Genau diese Konstellation landete beim Obersten Gerichtshof: Eine Wohnungskäuferin hatte 12.175 EUR […]
Weiterlesen →Exposé geschickt, Besichtigung organisiert – und Monate später trotzdem Provision? Der OGH zieht die Linie erstaunlich weit Fünf Monate nach Vertragsende verkauft der Eigentümer doch noch – an genau jene Interessentin, die der Makler längst ins Spiel gebracht hatte. Der Preis ist niedriger, zwei weitere Personen sind plötzlich mit an […]
Weiterlesen →WhatsApp sagt „nehme ich“ — und die Provision ist trotzdem weg? OGH zieht Fernabsatz-Falle bei Maklerverträgen weit Ein einziger WhatsApp-Satz kann wirtschaftlich mehr auslösen als ein sauber unterschriebener Papiervertrag im Büro. Genau das zeigt eine Entscheidung, die weit über Immobilienmakler hinaus relevant ist: Wer Kunden über Online-Plattformen, E-Mail oder Telefon […]
Weiterlesen →Share Deal statt Liegenschaftsverkauf – fällt trotzdem Maklerprovision an? Der Kaufvertrag über die Betriebsliegenschaft liegt nie auf dem Tisch, aber am Ende wechselt die Immobilie trotzdem den wirtschaftlichen Besitzer. Genau in dieser Konstellation glauben Verkäufer oft, die Maklerprovision elegant umgangen zu haben. Der Oberste Gerichtshof hat dazu eine klare Linie […]
Weiterlesen →25 % weniger Provision wegen eines Problems in einer anderen Wohnung? Was Makler und Vertriebsteams aus 9 Ob 11/23t lernen müssen Ein behördliches Risiko muss nicht einmal das verkaufte Objekt selbst betreffen, um teuer zu werden. Genau das zeigt ein Fall aus der Immobilienvermittlung: Eine Maklerin brachte einen Wohnungskauf zustande, […]
Weiterlesen →Exklusivvertrieb blockiert: Warum eine Schiedsklausel Ihren Vertrieb nicht automatisch vor einer einstweiligen Verfügung schützt Ein Produkt gemeinsam entwickelt, den Vertrieb exklusiv zugesagt – und plötzlich bietet der Hersteller fast dieselben Modelle selbst im Markt an. Für Unternehmen wird das nicht erst im Hauptprozess gefährlich, sondern oft schon innerhalb weniger Tage: […]
Weiterlesen →Ein „in Ordnung“ per E‑Mail – und die Schiedsklausel ist trotzdem wertlos? Ein einziger Satz kann über Gericht oder Schiedsverfahren entscheiden – und damit über Tempo, Kosten und Verhandlungsdruck im Streitfall. Genau das zeigte ein Fall aus dem grenzüberschreitenden Vertrieb: Ein Vertrag kursiert per E‑Mail, die Schiedsklausel steht im Entwurf, […]
Weiterlesen →Verdeckte Kick-backs beim Fondsvertrieb: Bank haftet — aber der Kunde verliert 50 % wegen ungelesener Risikohinweise Ein paar Unterschriften, ein ordentliches Vermögen, mehrere Fondsbeteiligungen — und Jahre später geht es nicht mehr um Rendite, sondern um Rückforderungen, Haftung und die Frage, wer den Schaden trägt. Genau an dieser Stelle wird […]
Weiterlesen →Neuer Name, neue Rezeptur, neue Freiheit? Warum ein Nachfolgepräparat trotz Umbenennung unter die alte Exklusivlizenz fallen kann Ein Produkt verschwindet aus der Zulassung, taucht kurz darauf mit leicht geänderter Zusammensetzung und neuem Namen wieder auf — und plötzlich geht es nicht nur um Marktchancen, sondern um Abverkaufszahlen, Rechnungslegung und entgangenen […]
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