Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
Alte Lohnrückstände kurz vor Insolvenz bezahlt? Warum der Insolvenz-Entgelt-Fonds dann oft nicht hilft 2.800 Euro am Konto, wenige Wochen später die Rückforderung durch die Insolvenzverwalterin – und am Ende kein Ersatz durch den Insolvenz-Entgelt-Fonds. Genau an dieser Stelle unterschätzen viele Unternehmen, Vertriebsleiter und auch Mitarbeiter das Zusammenspiel von Insolvenzanfechtung und […]
Weiterlesen →Zu spät zum Notar, Verschmelzung gescheitert: Warum ein fehlender Gesellschafterbeschluss Ihr Umgründungsprojekt stoppt Der Zeitplan war sauber, die Anmeldung rechtzeitig eingebracht, die Bilanz lag vor – und trotzdem platzte die Verschmelzung. Nicht wegen Steuern. Nicht wegen Gläubigern. Sondern wegen eines Beschlusses, der im Konzernalltag oft als Formalität behandelt wird: der […]
Weiterlesen →Privatinsolvenz der Geschäftsführerin – und trotzdem persönliche Zwangsstrafe? Die Grenze verläuft bei der GmbH Die private Schuldenregulierung läuft, der Kopf ist bei Gläubigern, Ratenplänen und dem Masseverwalter – und genau in dieser Phase flattert vom Firmenbuchgericht eine persönliche Zwangsstrafe ins Haus. Für viele Geschäftsführer wirkt das widersprüchlich. Für die GmbH […]
Weiterlesen →„Gemeinsam“ heißt nicht „ich allein“: Warum eingetragene Stiftungsänderungen Jahre später kippen können Ein Satz in der Urkunde, ein paar Unterschriften zu wenig – und plötzlich steht die Eigentümerstruktur eines Familienunternehmens wieder zur Debatte. Genau das ist die Gefahr, wenn in Stiftungen, Joint Ventures oder Vertriebsstrukturen Änderungen zwar im Firmenbuch landen, […]
Weiterlesen →Behörde sagt Ja, Gericht sagt Vielleicht: Warum eine Kündigung trotz Zustimmung noch scheitern kann Sie haben die behördliche Zustimmung in der Tasche, die interne Freigabe ist da, das Kündigungsschreiben geht raus — und Monate später stellt ein Gericht fest, dass das Dienstverhältnis doch weiterläuft. Genau diese Doppelhürde hat der Oberste […]
Weiterlesen →20 % Bonus nur „als Orientierung“ – und trotzdem zahlbar? Was OGH 9 ObA 163/16k für Zielvereinbarungen im Vertrieb bedeutet Ein Satz im Bewerbungsgespräch kann Jahre später teuer werden: „Als Bonus stellen wir uns ungefähr 20 % vom Fixgehalt vor.“ Klingt unverbindlich. Ist es aber nicht immer. Gerade in Krisensituationen […]
Weiterlesen →„Kein Problem, wir passen die Zeiten an“ — und die Kündigung ist plötzlich unwirksam Ein einziger gut gemeinter Satz beim Wiedereinstieg nach Karenz kann Ihr Unternehmen in einen strengen Kündigungsschutz bringen. Genau das passiert schneller, als viele Geschäftsführer glauben: keine Unterschrift, kein offizielles Formular, keine große HR-Abstimmung — aber trotzdem […]
Weiterlesen →30 % ohne Deal-Abschluss: Wann abgestimmtes Vorgehen plötzlich ein Pflichtangebot auslöst Ein paar Telefonate, ein abgestimmter Plan für Verwaltungsratssitze, dazu ein Asset-for-Shares-Modell – und schon kann aus strategischer Vorbereitung eine übernahmerechtliche Pflicht mit erheblichem Preisetikett werden. Genau dort wird es für Unternehmer, Investoren, Konzernjuristen und Beteiligungsmanager heikel: Nicht erst die […]
Weiterlesen →New-York-Schiedsklausel im Vertrag – und trotzdem Ausgleich in Österreich? Der OGH zieht eine harte Linie 250.000 Euro Ausgleichsanspruch, ein laufendes Schiedsverfahren in New York und trotzdem ein Prozess in Österreich: Genau dieses Szenario kann bei grenzüberschreitenden Vertriebsverträgen Realität werden. Für viele Unternehmer klingt die Sache zunächst einfach: Man schreibt in […]
Weiterlesen →Karfreitag, Religion und Lohnkosten: Warum ein 109-Euro-Fall für private Arbeitgeber plötzlich teuer werden konnte Es ging um 109 Euro. Tatsächlich stand viel mehr auf dem Spiel: nämlich die Frage, ob ein gesetzlicher Vorteil, der nur Angehörigen bestimmter Kirchen zusteht, am Ende für alle Arbeitnehmer bezahlt werden muss. Gerade für Unternehmen […]
Weiterlesen →„Bei Vertragsende ist alles weg“? Warum diese Provisionsklausel selbst nach unberechtigtem Austritt kippen kann Der Agent geht, der Systemzugang ist gesperrt, die Kunden zahlen weiter – und der Unternehmer meint, damit seien auch alle Bestandsprovisionen erledigt. Genau an dieser Stelle wird es gefährlich. Denn eine Klausel, nach der mit Vertragsende […]
Weiterlesen →Rückforderung gescheitert: Warum eine kleine Nachzahlung Ihren Clawback komplett zerstören kann 280 Euro sind kein Großbetrag – rechtlich können sie aber den Unterschied zwischen durchsetzbarer Rückforderung und endgültigem Verlust markieren. Genau das zeigt ein Fall aus der Praxis: Erst wird eine Abfertigung ausbezahlt, dann folgt sogar noch eine kleine Nachzahlung, […]
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