Aktuelles zum Thema Vertriebsrecht
Exposé geschickt, Käufer springt direkt zum Verkäufer – und trotzdem keine Provision? Der OGH stellt die Reihenfolge auf den Kopf Ein einziges E-Mail kann über zehntausende Euro entscheiden: Wer erst Informationen verschickt und erst danach auf einen Maklerauftrag hofft, steht bei einem späteren Deal womöglich mit leeren Händen da. Genau […]
Weiterlesen →3 % Provision per Klick: Wann Checkboxen und AGB einen Maklervertrag tragen Ein Reihenhaus ist schnell reserviert, die Finanzierung steht, der Kaufvertrag ist unterschrieben — und plötzlich beginnt der Streit erst richtig: Muss der Käufer 3 % Provision zahlen, obwohl er nie „klassisch“ einen Maklervertrag unterschrieben hat? Genau an dieser […]
Weiterlesen →Bekannter Investor, trotzdem volle Maklerprovision? Warum 2 % Beteiligung noch kein verborgenes Naheverhältnis schaffen Der Käufer war im Umfeld des Verkäufers nicht unbekannt, das Geschäft lief am Ende anders als ursprünglich geplant — und zahlen sollte trotzdem die volle Provision. Genau an solchen Punkten eskalieren Immobilientransaktionen regelmäßig: War der Makler […]
Weiterlesen →Gekündigt – und trotzdem weiter online: Wann Sie Ex-Vertriebspartnern die Produktwerbung per einstweiliger Verfügung stoppen können Der Vertrag ist beendet, der Vertriebsstreit eskaliert – und auf der Website des Ex-Partners stehen Ihre Produkte noch immer prominent im Schaufenster. Genau in diesem Moment geht es nicht nur um Ärger, sondern um […]
Weiterlesen →Parallelimporte von Parfüm: Warum „CIP“ allein Ihr Markenrecht noch nicht erschöpft Ein Container ist unterwegs, die Rechnung ist bezahlt, der Frachtführer hat übernommen – und trotzdem kann der Verkauf in Österreich verboten sein. Genau an dieser Stelle wird es für Markenhersteller, Händler und Importeure teuer: Nicht der Incoterm auf dem […]
Weiterlesen →Dieselskandal vor Gericht: Wann Hersteller-Täuschung dem Vertragshändler gerade nicht zugerechnet wird Sie verkaufen ein Markenprodukt, nutzen die Werbelinie des Herstellers, hängen wirtschaftlich an der Marke – und Jahre später steht ein Kunde vor Ihnen und will den Kauf rückabwickeln, weil der Hersteller getäuscht haben soll. Genau an dieser Stelle wird […]
Weiterlesen →15 % Minderwert wegen Software im Motor – aber der Händler zahlt nicht: OGH zieht die Haftungslinie neu Sie verkaufen das Fahrzeug, führen die Kundengespräche, wickeln die Reklamation ab – und am Ende haftet trotzdem nicht der Händler, sondern der Hersteller. Genau diese wirtschaftlich heikle Trennlinie hat der Oberste Gerichtshof […]
Weiterlesen →Software-Update geschickt — und damit auf die verspätete Mängelrüge verzichtet? Der OGH bleibt streng Ein Unternehmer kauft ein Fahrzeug, Jahre später taucht das Thema „Abgasmanipulation“ auf, der Hersteller bietet ein Software-Update an — und plötzlich steht eine teure Frage im Raum: Ist der Mangel damit anerkannt oder sind Gewährleistungsrechte längst […]
Weiterlesen →„Update erledigt alles“? Genau dieser Satz kann Ihre Verjährung Jahre nach hinten verschieben Ein Schreiben an den Kunden, ein Werkstatttermin, ein eingespieltes Software-Update – und intern ist der Fall abgehakt. Genau dort beginnt oft das eigentliche Haftungsproblem. Wer Produkte mit regulatorischen, technischen oder sicherheitsrelevanten Mängeln in den Markt bringt, denkt […]
Weiterlesen →Abgasskandal im Vertrieb: Warum der Händler draußen blieb — und der Hersteller trotzdem zahlen kann Das Fahrzeug war zugelassen, typisiert und längst übergeben — und Jahre später stand plötzlich die Frage im Raum, wer für die Abgassoftware bezahlt: der Händler, der das Wohnmobil verkauft hat, oder der Hersteller, der die […]
Weiterlesen →Auto aus dem Ausland, Schaden in Österreich – und trotzdem kein Gerichtsstand? Der OGH zieht bei grenzüberschreitenden Käufen eine harte Beweislinie Ein unterschriebener Auftrag, eine Vollmacht, ein organisierter Fahrzeugkauf über die Grenze – und am Ende scheitert die Klage nicht am Motor, sondern am fehlenden Nachweis, wo das Auto rechtlich […]
Weiterlesen →Software-Update erledigt alles? Der OGH sagt Nein — und verlagert den Druck auf die Herstellerin Ein Rückruf ist für viele Unternehmen zuerst ein Technikthema. Spätestens wenn Kunden Rückabwicklung, Schadenersatz oder ein Neufahrzeug verlangen, wird daraus ein Vertriebs- und Haftungsthema mit erheblicher wirtschaftlicher Sprengkraft. Genau dort setzt eine aktuelle Entscheidung des […]
Weiterlesen →Kontakt
60 Minuten persönliches Gespräch in der Kanzlei Wien oder per Videokonferenz. Rechtsschutz oder Selbstzahler. Ein Mandatsverhältnis kommt durch die Anfrage noch nicht zustande, es entstehen Ihnen keine Kosten.
Telefon: +43 1 513 07 00
E-Mail: wien@anwaltskanzlei-pichler.at